Die Inversa Akne – eine schmerzhafte Krankheit

Wie kommt es zu einer Akne Inversa?

Akne Inversa ist eine Erkrankung. Mit einer gewöhnlcihen Akne oder Abszess hat diese nichts gemein. Eine entsprechende Veranlagung vorausgesetzt, kommt es in vor allem bei Talgdrüßen und Haarfollikeln zu Entzündungen im inneren der Haut, welche sich mit der Zeit ausbreiten. Die schmerzhaften Abszesse entstehen, und reagieren empfindlich auf Druck und Bewegung. Mit der Zeit können sich sogenannte Fisteln entwickeln, dann sind Gänge in der Haut, wo Eiter abfließen kann. Akne Inversa tritt vor allem in den Achselhöhlen, der Leistengegend und im Genitalbereich auf.

Wie häufig erkranken Menschen an Akne Inversa?

Einige Menschen gehen nicht nicht zum Arzt, da sie sich schämen. Aus diesem Grund kann nicht einfach die Häufigkeit ermittelt werden. Eine Studie aus einem anderen europäischen Land zeigt jedoch, dass 1% der dortigen Einwohner davon betroffen sind.

Akne Inversa – oft ein langer Leidensweg

Für viele Betroffene ist es ein immer wiederkehrendes Spiel. Die Heilung kommt meist spät. Meistens kann die Akne Inversa nur durch einer Operation geheilt werden. Salben und Cremes helfen meistens nur kurzzeitig.

Weitere Informationen zur Akne Inversa finden Sie bei Wikipedia.